Der TSV - wie geil ist das denn...
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Der nächste Gegner: SV Meppen

Am Sonntag empfängt der TSV Havelse den SV Meppen. Anstoß im Wilhelm-Langrehr-Stadion ist um 14 Uhr (Live im Auditax-Liveticker!).
Ein wenig kurios klingt es schon: Seitdem man beim SV Meppen auf Feierabendfußball umgestellt hat, marschieren die Emsländer von Sieg zu Sieg. Die Rückbesinnung auf diesen neuen Tagesablauf, der beim TSV Havelse seit Jahr und Tag Praxis ist, geschah allerdings alles andere als freiwillig. Durch eine Etatkürzung des Gesamtvereins, muss das Regionalliga-Team Medienberichten zu Folge auf etwa 160000 Euro verzichten. Kurzerhand verabschiedete man sich vom Profifußball und rief alle Spieler dazu auf, tagsüber zu arbeiten. Das Training findet nun am frühen Abend statt –nichts, was man an der Hannoverschen Straße Jemandem lang und breit erklären müsste.
Doch ausgerechnet im Zuge dieser Mehrbelastung scheinen die Kicker an der Ems so richtig aufzudrehen. Mit 27 Punkten steht der SVM nach zehn Spielen deutlich an der Tabellenspitze. Und bis zum vergangenen Wochenende gab es einen Sieg nach dem anderen. Hochumjubelt waren die 2:1-Erfolge gegen die beiden Verfolger aus Lüneburg und Lübeck. Deutlicher fielen die Siege gegen Weiche Flensburg und den BSV Rehden aus. Das zeigt: Die Gegner waren keinesfalls Teams, die man im unteren Drittel der Regionalliga Nord erwartet. Erst im zehnten Anlauf konnte der Gegner den Meppenern ein Bein stellen. Beim Vorjahresmeister, der U23 des VfL Wolfsburg, setzte es für den ebenfalls 1912 gegründeten Traditionsverein die erste Niederlage.
Für die Mannschaft von Trainer Christian Neidhart ist das Gastspiel in Garbsen demzufolge eines mit Schlüsselcharakter: Gelingt es dem Team, sich wieder auf die Erfolgsspur zu begehen oder erlebt es den nächsten kleinen Dämpfer? Der erfahrene Trainer, der seit drei Jahren an der Ems unter Vertrag steht, wird letzteres unbedingt vermeiden wollen und einen Sieg anstreben. Mit einem solchen hätten die Meppener nach Abschluss des Spieltages übrigens exakt doppelt so viele Punkte wie der Turn- und Sportverein. Ohnehin ist das Punktepolster der Gäste ziemlich komfortabel: Acht Punkte hinter dem SVM wartet der LSK Hansa auf einen Patzer, zehn Punkte Abstand hält man auf die Lübecker, die allerdings ein Spiel weniger absolviert haben.
Wirft man einen Blick auf die Neuzugänge im Sommer, so vermag man hinter dem vermeintlichen Sparzwang in Meppen zumindest ein kleines Fragezeichen zu setzen. Abgesehen von zwei Spielern, die aus der eigenen U19 in den Kader stießen, stammt keiner der insgesamt neun Neuen aus der Region. Ein Blick lohnt sich besonders auf David Vrzogic, der von Alemannia Aachen kam und die linke Abwehrseite verstärkt. Vom niederländischen Club Heracles Almelo wurde Menno Heerkes verpflichtet, der ebenso wie Thilo Leugers, der gar aus Spanien an die Ems wechselte, im defensiven Mittelfeld aufläuft. Viel Gefahr geht von einer auch in der Breite stark besetzten Offensivabteilung aus. Diese wurde durch Marius Kleinsorge (SV Wehen-Wiesbaden) und Benjamin Girth (Hessen Kassel) mehr als nur ergänzt. Letzterer traf bereits sieben Mal. Einer der gefährlichsten Offensiven fehlt allerdings in Havelse: Linksaußen Mirco Born sitzt eine Rotsperre aus dem Lübeck-Spiel ab. 

Der TSV Havelse trauert um Dieter Kösel

Der TSV Havelse trauert um Dieter Kösel. Der 62-jährige Sportjournalist ist in der vergangenen Woche verstorben. Kösel war freier Mitarbeiter der DPA und berichtete vor allem für die Hannoversche Allgemeine Zeitung und den Kicker. Er war regelmäßiger kritischer Beobachter und Berichterstatter der Spiele des TSV Havelse im Wilhelm-Langrehr-Stadion.
Unsere Gedanken sind bei Kösels Familie und Bekannten.
 

Unentschieden bei den Löwenstädtern

Mit einem 1:1-Unentschieden im Gepäck kamen die Havelser Jungs am gestrigen Nachmittag nach Hause. Gegen die U23 der Eintracht brachte Denis Kina die Rot-Weißen in Führung, kurz vor Schluss glich Kijewski für die Blau-Gelben aus. Zum Spielbericht!

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