Der TSV - wie geil ist das denn...
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Im Wilhelm-Langrehr-Stadion rollt der Ball wieder!

In der kommenden Spielzeit startet der TSV Havelse in die achte Regionalliga Saison der jüngeren Geschichte. Trainer Christian Benbennek kehrt nach zwei Jahren zurück an die Hannoversche Straße und hat das Team auf die neue Saison vorbereitet. Am 18. Juni bat Benbennek zum Trainingsauftakt und testete im Verlauf der Vorbereitungsphase gegen insgesamt acht Mannschaften. Dabei ging es nicht nur gegen Mannschaften aus der Region, sondern auch gegen Mannschaften wie die U23 von Schalke 04 und Royal Union St. Gilloise aus Belgien. Absolutes Highlight war das Spiel am 09. Juli gegen die Bundesligamannschaft von Hannover 96. Die Havelser Elf unterlag der Mannschaft von Trainer André Breitenreiter nur äußerst knapp mit 1:2(1:1) vor über 2.500 Zuschauern im Wilhelm-Langrehr-Stadion. Sehr unglücklich war dagegen die Niederlage im Niedersachsen-Pokal. Dort schied das Team am 19. Juli im Elfmeterschießen gegen Lupo Martini Wolfsburg aus.

Die Regionalligasaison beginnt am 30. Juli. Dann fährt das Team zum Aufsteiger Altona 93 nach Hamburg. Anstoß dort ist um 14 Uhr.

Ein Wochenende später findet das erste Heimspiel im Wilhelm-Langrehr-Stadion statt. Am Samstag den 5. August um 15:30 empfängt der TSV Havelse die zweite Mannschaft von Eintracht Braunschweig.

Übrigens sind bis dahin weiterhin Dauerkartenbestellungen möglich!

 

So kommst Du an Deine Dauerkarte

Bereits bestellte Dauerkarten können zu folgenden Terminen in der Geschäftsstelle am Wilhelm-Langrehr-Stadion abgeholt werden: Mittwoch 26. Juli & 2. August: 14 - 17 Uhr, sowie Freitag 28. Juli & 4. August: 16 - 18 Uhr. Außerdem können die bestellten Dauerkarten im Ausnahmefall auch vor dem ersten Heimspiel am Samstag, 5. August (Anstoß um 15.30 Uhr) abgeholt werden (bitte nutzen Sie nach Möglichkeit einen früheren Termin, um die Wartezeiten an der Tageskasse kurz zu halten).
Dauerkarten können natürlich auch weiterhin bestellt werden.

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Das Bestellformular steht hier zum Download bereit. Alle Bestellungen oder Fragen dazu schicken Sie per Mail an info@tsv-havelse.de oder melden sich telefonisch unter 0511-449 889 82. Die Bestellformulare liegen außerdem mittwochs von 14-17 Uhr in der Geschäftsstelle des TSV Havelse (Hannoversche Straße 90-92, 30823 Garbsen) aus.
Zum Bestellformular!
 

TSV gelingt Achtungserfolg gegen Hannover 96

Bei bestem Wetter feierte der TSV Havelse am vergangenen Sonntag vor 2500 Zuschauern das Saisoneröffnungsspiel gegen Bundesligaaufsteiger Hannover 96. Zwar musste sich das Team von Trainer Christian Benbennek in einem spannenden Spiel knapp mit 1:2 geschlagen geben, dennoch war es ein gelungener Abend für den TSV.
Zum Spielbericht!

Interview mit Christian Benbennek

Christian, was hat sich seit deiner letzten Zeit beim TSV verändert?

Natürlich verändert sich einiges wenn man zwei Jahre fort war - neue Spieler, neue Trainer und Betreuer, aber auch die Kabinen haben durch ehrenamtliche Hilfe ein kleines Tuning bekommen. Was auf jeden Fall und zum Glück geblieben ist, ist die familiäre Atmosphäre überall im Verein und die Professionalität und der Zusammenhalt der Verantwortlichen. Das ist für meine Arbeit genauso wichtig wie die großartige Mentalität der Spieler. Sie arbeiten, studieren oder gehen zur Schule und danach geben sie mehr Vollgas im Training als sich das viele Profis vorstellen können. 

Wie gehst du an eine Saison heran?

Jeder Saisonabschnitt hat seinen Reiz. Zu Beginn ist es die Kaderplanung und die Entwicklung einer Idee auf dem Papier wie die Mannschaft spielen könnte. Dann lerne ich die Spieler kennen - und sie mich. Wir müssen uns finden und vertrauen. Dieser Prozess ist der wichtigste. Da ich den Verein, seine Werte und Ziele kenne, fällt es mir leicht, an die Saison heranzugehen. Jeder hier weiß, dass die Entwicklung einer Mannschaft Zeit braucht, und dass sie nicht ohne Rückschläge ablaufen wird. Gleichzeitig sind wir alle ehrgeizig und wollen nach der Vorbereitung so stabil sein, dass wir sofort unsere Spiele gewinnen können. Meine Arbeit über die ganze Saison ist es, ein System und eine Spielweise zu automatisieren die den Fähigkeiten der Spieler entspricht. Die Spieler sollen sich darin wohlfühlen, einen Plan und Lösungen haben. Es gibt nichts Wertvolleres, als dass alle Spaß daran haben zu trainieren und in den Spielen alles aus sich herauszuholen.

Wie bewertest du die bisherigen Neuzugänge, wo siehst du noch Bedarf?

Felix Krüger hat sich leider im Urlaub verletzt und wird etwa drei Monate ausfallen. Mit Yannick Jaeschke, Alexander Rehberg, Max Radowski und Andrea Rizzo bin ich sehr zufrieden, sowohl was ihre Leistungen angeht als auch wie schnell sie sich in Mannschaft und Verein integrieren. Dazu möchte ich aber auch der ganzen Mannschaft ein Kompliment machen. Die Jungs machen es jedem Spieler leicht, sich wohl zu fühlen und anzukommen. Mir geht es ja ganz genauso, es macht einfach Spaß im und mit dem Team zu arbeiten. Bedarf sehen wir durch den Ausfall von Felix nur noch auf der Mittelstürmer-Position. 

Hast du bestimmte Rituale oder Routinen vor einem Spiel?

Nein. Ich weiß, dass Rituale Sicherheit geben können. Egal welche Rituale und Abläufe Du aber hast, es wird der Tag kommen an dem Du ein Spiel verlierst - trotz aller Rituale oder vielleicht sogar Glücksbringer. Sich auf die eigenen Stärke und das Wesentliche zu konzentrieren, sich nicht ablenken zu lassen, bringt mir am Meisten. Ich habe aber gehört dass ich dabei wohl etwas böse, grimmig oder unentspannt gucke, obwohl das nicht der Fall ist. Trotzdem ist es nicht gut für die Spieler, wenn sie denken, ihr Trainer ist schlecht gelaunt oder nervös. Nach der Spieltagsbesprechung gehe ich deshalb in die Trainerkabine und gehe den Gegner noch einmal durch, alle möglichen Spielstände und Wechsel. Draußen spielen sich die Jungs ein und dann geht's los.

Wie bewertest du die Spieler, die aus der U19 dazu gestoßen sind?

Ich merke, sie haben das Havelse-Gen in sich und brennen darauf, sich zu beweisen und weiter zu entwickeln. Ich traue ihnen zu, dass sie schon in ihrer ersten Senioren-Saison zu Einsätzen kommen. 

Welche sportlichen Ziele hast du dir für diese Spielzeit gesetzt?

Ich möchte offensiv spielen lassen, kreativ, mit Spielfreude. Als Grundlage dafür brauchen wir Herz und Leidenschaft und ein kollektives, aktives Defensivverhalten. Wir wollen das Bestmögliche aus uns herausholen. Was das am Ende der Saison sein wird, werden wir sehen. 

Interview mit Stefan Pralle

Stefan, da du ja ein guter Freund von 96-Trainer André Breitenreiter und gleichzeitig 96-Fan bist: Hast du dir schon eine Dauerkarte gesichert und die Spielpläne von 96 und des TSV aufeinander abgestimmt?

Unabhängig von der Leidenschaft für den Club und Andrés Arbeit versuchen wir unseren Spielplan bereits seit Jahren mit den Heimspielen von Hannover 96 abzustimmen. Es ist immer ungünstig, parallel zu Hannover 96 die eigenen Heimspiele auszutragen. Sicher ist, dass wir mit einigen Mitgliedern des Wirtschaftsbeirates erstmals einen Havelser VIP-Tisch bei Hannover 96 für die kommende Saison buchen werden. Dies hat in erster Linie natürlich damit zu tun, dass André und Volkan das Trainerteam bei Hannover 96 bilden, worauf die Havelser natürlich besonders stolz sind.

Wie hast du die Karriere von André in den letzten Jahren verfolgt?


Sehr aufmerksam, zumal unser Kontakt ja nie abgerissen ist. Leider konnte ich in Paderborn und auf Schalke nicht so viele Spiele im Stadion verfolgen. Doch das können wir jetzt alles endlich nachholen.

Was traust du ihm und Hannover 96 in der kommenden Saison zu?

Er hat bereits mehrfach bewiesen, dass er die Fähigkeit besitzt, einzelne Spieler, das gesamte Team sowie einen Verein weiterzuentwickeln. Er wird das auch in Hannover schaffen. Die Liga ist stark und ausgeglichen, sodass es im ersten Jahr nur um den Klassenerhalt gehen kann. Mannschaften wie Darmstadt und Ingolstadt, die bereits vorher als Abstiegskandidaten gehandelt werden, sind nicht auszumachen. Dazu kommt, dass es mit dem VfB Stuttgart einen weiteren Aufsteiger gibt, der hoch einzuschätzen ist. Gemeinsam mit Horst Heldt wird Hannover 96 die richtigen Transferentscheidungen treffen, um die Liga zu halten.

Der TSV seinerseits musste zum Saisonende einige Leistungsträger wie Andrej Startsev und Deniz Undav abgeben und hat sich auf der anderen Seite mit fünf externen Neuzugängen verstärkt. Wie siehst Du das Team um Kapitän Tobias Holm für die neue Saison aufgestellt?

Spieler wie Andrej Startsev und Deniz Undav sind für den TSV Havelse nicht zu ersetzen. Unser Plan ist es, mit Spielern aus dem eigenen Nachwuchs und ehrgeizigen Neuzugängen, die größtenteils keine oder wenig Regionalliga-Erfahrung besitzen, eine neue spielstarke Mannschaft zu entwickeln. Dies ist ein Prozess, der Geduld erfordert und auf zwei Jahre hin ausgelegt ist. Wir haben eine extrem junge Mannschaft, was aber auch unserem Plan entspricht.

Mit Melvin Meyer, Utku Kani, Tim-Alexander Meier und Can Gökdemir rücken vier U19-Spieler des TSV in die erste Mannschaft. Wie beurteilst du ihren Beinahe-Aufstieg in die A-Junioren-Bundesliga und welche Rolle traust Du ihnen in der Regionalliga-Mannschaft zu?

Es ist natürlich immer bitter, wenn man Relegationsspiele verliert. Gleichwohl ändert das nichts daran, dass das gesamte Team um Matthias Limbach und Stefan Gehrke eine überragende Saison gespielt hat. Folglich haben auch viele Spieler die Chance verdient, sich in unserer Ersten Mannschaft zu beweisen. Dies entspricht der Philosophie des TSV Havelse. Neben den genannten vier Spielern werden auch Brian Klein und Karim Dagnogo die Möglichkeit erhalten, sich in der Vorbereitung für unser Regionalligateam zu empfehlen. Mit Utku Kani haben wir erstmals einen Spieler unter Vertrag genommen, der noch ein weiteres Jahr im U19-Team spielen kann. Ich bin davon überzeugt, dass wir an diesen Jungs in den nächsten Jahren noch sehr viel Freude haben werden.

Welche Rolle spielt das Comeback von Christian Benbennek auf der Trainerposition?

Die bedeutendste. Die Trainerstelle ist nach meiner Überzeugung die Schlüsselposition in jedem Club. Ein Trainer hat nicht nur die Aufgabe, die Spieler individuell zu verbessern, sondern vor allem ein Bewusstsein im Team zu schaffen, dass jeder, unabhängig von seinen Einsatzzeiten, die gleiche Bedeutung für den Mannschaftserfolg besitzt. Dies schließt sogar jeden Betreuer und Physiotherapeuten mit ein. Ich gehe sogar so weit, dass ein Trainer bedeutenden Einfluss auf die Seele des Vereins besitzt. Christians Rückkehr betrachte ich als Glücksfall. Er wird nicht nur versuchen, eine neue Spielidee zu entwickeln, sondern mit Spaß und Ehrgeiz die Grundlagen für eine nachhaltige, sportlich erfolgreiche Zukunft zu schaffen.

Zum Saisonstart geht es am Wochenende des 28. – 30. Juli zu Altona 93 nach Hamburg. Wie schätzt du den Aufsteiger aus Hamburg, aber auch die anderen beiden Teams Eutin 08 und SV Jeddeloh ein?


Es gibt sicherlich dankbarere Aufgaben, als zu Saisonbeginn vor wahrscheinlich 3.000 Zuschauern bei einem euphorisierten Aufsteiger anzutreten. Doch werden wir uns auf die Dinge konzentrieren, die wir sportlich beeinflussen können. Die drei Aufsteiger einzuschätzen, fällt mir derzeit nicht leicht. Die Erfahrung der letzten Jahre zeigt, dass der Sprung von der Oberliga in die Regionalliga ein anspruchsvoller ist. Wie in jedem Jahr wird es für diese und viele andere Mannschaften nur darum gehen, 40 Punkte zu sammeln. Dies gilt genauso für den TSV Havelse.

In der kommenden Saison soll in der Regionalliga Südwest eine U20-Mannschaft aus China antreten. Die Spiele sollen außer Wertung für die Regionalligisten an spielfreien Tagen stattfinden und außerdem mit einer Zahlung von 15.000 Euro entlohnt werden. Wie stehst du zu diesem Plan und wie hättest du als Vereinsvertreter reagiert, wäre diese Idee in der Nordstaffel aufgekommen?

Was sicherlich als gute Idee gedacht war, hat sich einmal mehr als Eigentor eines Verbandes herausgestellt. Dieses Beispiel zeigt deutlich, wie weit die Verbände von der Basis entfernt sind. Man erkennt nicht, welche falschen Signale in der heutigen Zeit damit gesendet werden. Der Verband sollte sich mehr mit den wirklichen Problemen der Regionalligen und seiner Mitgliedsvereine, wie zum Beispiel Auf- und Abstiegsregelungen sowie den wirtschaftlichen Belastungen beschäftigen, als durch ungeschicktes Verhalten eine gefühlte Internationalisierung einer Spielklasse voranzutreiben. Zumal ich nicht wissen möchte, in welcher Form der Verband von einer solchen Idee wirtschaftlich profitiert. Natürlich sind die Vereine käuflich. 15.000 Euro sind verdammt viel Geld, das jeder Regionalligist gut gebrauchen kann. Da nehme ich den TSV Havelse gar nicht heraus. Das ändert jedoch nichts daran, dass es hier vordergründig um Verbandsinteressen geht. Die Vereine werden instrumentalisiert.

Was wäre dein Ansatz, die Regionalliga insgesamt attraktiver zu machen? Braucht es eine Reform und direkte Aufsteiger?

Der direkte Aufstieg eines Meisters war und ist für mich alternativlos. Ich halte eine dreigliedrige Regionalliga, wie sie es vor der letzten Reform gab, immer noch für die beste Lösung. Die Qualität ist höher und die zusätzlichen wirtschaftlichen Anforderungen könnten durch angemessene Fernsehgelder erfüllt werden. Diese gab es vorher auch und die Möglichkeiten dürften sich mittlerweile deutlich verbessert haben. Dies ist meine Meinung, auch wenn eine Qualifikation für den TSV Havelse sicher nicht leicht wäre.

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