Der TSV - wie geil ist das denn...
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Der nächste Gegner: SV Meppen

Es ist das Spitzenspiel des 27. Spieltags in der Regionalliga Nord: Am Samstag um 16:00 Uhr gastiert der Tabellendritte TSV Havelse beim Tabellenführer SV Meppen. Bereits das Hinspiel war furios: Am 10. Spieltag brachte Marius Kleinsorge die Meppener in der 38. Minute in Führung. In der zweiten Hälfte drehten die Havelser durch Tore von Cetin Erbek und Daniel-Kofi Kyereh das Spiel, ehe Mirco Born dem SVM durch seinen Treffer zwei Minuten vor Ende der regulären Spielzeit den Punkt doch noch retten konnte. Seitdem hat sich der SVM an der Tabellenspitze etabliert, und auch die Winterpause ließ die Meppener bislang nicht wirklich aus dem Tritt kommen: Zwar setzte es gegen den FC St. Pauli U23 eine deutliche 0:4-Klatsche, doch die restlichen Spiele konnten bislang gewonnen werden, unter anderem auch das enorm wichtige Spiel gegen den Verfolger VfB Lübeck (2:1), der ebenfalls einen Antrag auf Erteilung der Zulassung zur 3. Liga gestellt hat. Vor 5.213 Fans im Meppener Stadion brachte Toptorjäger Benjamin Girth den SVM bereits in den ersten 22 Minuten auf die Siegerstraße, dem Anschlusstreffer von Gary Noel folgte kein weiterer der Lübecker. Gegen den TSV steht nun die nächste schwere Aufgabe für die Neidhart-Elf auf dem Programm. Auch die Havelser Jungs befinden sich, trotz der Niederlage am vergangenen Freitag, bislang in guter Verfassung. Die Gesamtbilanz in der Regionalliga Nord liest sich aus Garbsener Sicht weiterhin hervorragend: Von neun Spielen verlor der TSV lediglich eines, drei Spiele endeten Unentschieden und ganze fünf Spiele entschieden die Rot-Weißen für sich. Auch die Torbilanz fällt mit 22:11 Toren äußerst positiv für die Garbsener aus. Selbst wenn die Havelser in Meppen zu Gast waren, zeigt die Bilanz von 9:4 Toren, dass sich die Kiene-Elf im Emsland nicht verstecken braucht. Somit sind die Weichen gestellt für einen spielerischen Leckerbissen der Regionalliga Nord gegen ein Topteam!

 

 

Hannover 96 verpflichtet Breitenreiter

Der Zweitligist Hannover 96 hat am Montag die Verpflichtung von André Breitenreiter als neuen Cheftrainer bekanntgegeben. Damit kehrt der 43-jährige Fußballlehrer zurück in die Region Hannover, wo 2011 sein Weg als Trainer startete.
Unvergessen seine erste Station beim TSV Havelse, wo er 2010 seine aktive Karriere mit dem Aufstieg in die Regionalliga Nord beendete. In der Winterpause übernahm er dann das Traineramt, schaffte sensationell noch den Klassenerhalt. 2012 war der Garbsener Club bundesweit in den Schlagzeilen, als Breitenreiter den TSV zur Pokalsensation gegen den 1. FC Nürnberg führte. Am Saisonende scheiterten die Rot-Weißen denkbar knapp an der Regionalliga-Meisterschaft in einem wahren Endspiel in Kiel. Holstein schaffte damals, vor vier Jahren den Aufstieg und Breitenreiters Weg führte zum SC Paderborn in die 2. Bundesliga. Nachdem der 96-Pokalheld im Sommer beim FC Schalke 04 freigestellt worden war, kehrt er nun in Hannover an die Seitenlinie zurück.
„Hannover 96 hat eine Trainerentscheidung getroffen, die es zu respektieren gilt. Dass die Wahl auf André Breitenreiter als Nachfolger Daniel Stendels gefallen ist, der beim TSV Havelse seine Trainerkarriere so erfolgreich begonnen und sich große Verdienste erworben hat, erfüllt uns mit besonderem Stolz.“, freut sich Liga-Geschäftsführer Stefan Pralle. „Unseren Freunden von Hannover 96 und ganz besonders André Breitenreiter drücken wir alle Daumen, dass der sofortige Wiederaufstieg ins Fußballoberhaus Wirklichkeit wird“, so Pralle weiter.

Eintracht lässt Serie reißen

Jede Serie hat einmal ein Ende: Nach neun ungeschlagenen Spielen in Folge hat der TSV Havelse am Freitagabend seine erste Niederlage seit November kassiert. Gegen die U23 von Eintracht Braunschweig verloren die Garbsener damit erst ihre vierte Partie in der laufenden Spielzeit.
Das Tor des Tages schoss Michael Schulze für die Gäste bereits nach einer halben Stunde. Insbesondere aufgrund einer sehr engagierten ersten Halbzeit war der Auswärtssieg der Braunschweiger verdient. Der TSV probierte zwar vieles, doch spätestens als Tobias Holm zur Verwirrung aller Beteiligten eine - vorsichtig formuliert - äußerst fragwürdige rote Karte sah, war das Spiel entschieden.
Zum Spielbericht!

Der nächste Gegner: Eintracht Braunschweig U23

Bereits am Freitag startet der TSV Havelse in den 26. Spieltag. Um 19 Uhr gastiert die U23 von Eintracht Braunschweig im Wilhelm-Langrehr-Stadion (Live im Auditax-Liveticker!).
Es ist kaum mehr als zehn Tage her, dass der Nachwuchs der Eintracht in der Region zu Gast war. Doch dürften die Erinnerungen an das kleine Derby im ehemaligen Eilenriedestadion bei der U23 von Hannover 96 gemischt ausfallen. Denn was die Spieler auf dem Feld während der 90 Minuten erdulden mussten, glich einem Spießrutenlauf. Die Pöbeleien und Böllerwürfe dürfte die Eintracht inzwischen verdaut haben, wichtiger als das Verhalten einiger Chaoten dürfte für die Löwen am Ende ohnehin das Ergebnis gewesen sein, feierte man doch einen so wichtigen 3:2-Erfolg.
Von welch großer dieser Derbysieg war, wurde am letzten Wochenende klar. Denn im Heimspiel gegen Lupo Martini Wolfsburg verlor der BTSV klar und deutlich mit 0:3. Ein Blick auf die Tabelle verrät, wie bitter diese Pleite für die Mannschaft von Trainer Henning Bürger ist, denn die Deutsch-Italiener aus der Autostadt zogen an Braunschweig vorbei und rissen diese tief in Abstiegsnöte. Gerade einmal einen Zähler mehr als der BSV Rehden auf Rang 15 und zwei Punkte mehr als der auf dem vorletzten Platz gelistete 1. FC Germania stehen zu Buche. Und genau hier dürfte die Gefahr für den TSV Havelse lauern: Die Zweitvertretung des Bundesliga-Aufstiegsaspiranten muss unbedingt punkten. Und dass die junge Elf mit Druck umgehen kann, zeigte sie nicht zuletzt vor einigen Tagen in Hannover.
Bürger, der nun schon seit knapp sechs Jahren die Verantwortung für die zweite Mannschaft der Braunschweiger innehat, setzt beinahe bedingungslos auf die Jugend. Das zeigt auch das Gros seiner Neuzugänge zu Saisonbeginn: Gleich sechs Spieler schafften den Sprung aus der U19 in den Regionalliga-Kader. Hinzukam mit dem jungen Maik Lukowicz ein vielversprechender Stürmer aus der Drittliga-Elf von Werder Bremen. Doch fiel der 20-Jährige fast die gesamte Hinrunde wegen eines Mittelfußbruches aus und kommt so erst auf zwei Treffer in acht Partien. So sind die beiden Eigengewächse Eros Dacaj mit fünf und Phillip Tietz mit vier Treffern die besten Torschützen.
Die jungen Perspektivspieler können im Wesentlichen auf vier erfahrene Säule bauen. Im Sommer kam mit Daniel Reck, Sohn des Ex-Nationaltorhüters Oliver, ein regionalligaerfahrener Schlussmann als Ergänzung zum ehemaligen Havelser Marcel Engelhardt, de häufiger im Zweitligakader aushilft. Zur Rückrunde wurde außerdem der vertragslose Ex-Kaiserslauterer Michael Schulze verpflichtet und auch auf Kapitän Lukas Kierdorf ist Verlass. Die fleischgewordene Routine ist allerdings Deniz Dogan, der trotz seiner mittlerweile 37 Jahre Stammspieler in der Abwehr der Eintracht ist und mit seiner Profierfahrung hilft.
Das Hinspiel in Braunschweig endete – wie auch im Vorjahr – 1:1. Die TSV-Führung von Denis Kina wurde nur wenige Momente vor dem Abpfiff durch Niko Kijewski egalisiert. Ohnehin gab es für die Garbsener seit dem Aufstieg 2010 beim BTSV-Nachwuchs nie mehr als einen Punkt zu holen. Die Heimbilanz fällt aber deutlich besser aus: Von bis dato vier Vergleichen gewannen die Havelser Jungs drei.

Nachholspiel bringt Topspiel-Tage

Der Norddeutsche Fußballverband hat das ausgefallene Gastspiel der Havelser Jungs beim VfB Lübeck neu angesetzt. Nun wird die Partie am Dienstag, 28. März, um 19.30 Uhr angepfiffen. Grund für die Ansetzung unter der Woche ist, dass das eigentlich favorisierte Osterwochenende keine Möglichkeit eines Nachholspiels in Lübeck zulässt. An Ostermontag findet nämlich ein Junioren-Länderspiel an der Lohmühle statt, der DFB sperrt das Stadion hierfür - wie auch im DFB-Pokal üblich - bereits eine Woche im Vorfeld. 
Für den TSV Havelse bedeutet das nicht nur einen enormen Aufwand - alle Spieler gehen einem Beruf, einer Ausbildung oder einem Studium nach - sondern auch eine wahre Topspiel-Woche. Denn binnen neun Tagen warten auf den derzeit auf Platz vier stehenden Club aus Garbsen nun die Duelle gegen den SV Meppen, Weiche Flensburg und eben jene Lübecker - und damit das Aufeinandertreffen mit den Top 3 der Regionalliga Nord.
Auch das Heimspiel gegen den ETSV Weiche am 28. Spieltag, sowie die Partie beim Lüneburger SK Hansa in der Woche darauf wurden fixiert. Hier gab es keine Änderungen an der geplanten Anstoßzeit, beide Spiele finden sonntags statt. 
Den kompletten Spielplan gibt es hier.

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