Der TSV - wie geil ist das denn...
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Rückspiel: Die "Recken" zu Gast in Havelse

Auf die erste gemeinsame Trainingseinheit der Fußballer vom TSV Havelse und der Handball-Bundesligamannschaft der TSV Hannover Burgdorf (Februar 2012) folgt nun das Rückspiel. Für Mittwoch (17.09.2014) hat der TSV Havelse „Die Recken“ um Trainer Christopher Nordmeyer zu einer Übungseinheit nach Garbsen eingeladen.
Hat das letzte gemeinsame Training noch unter dem Dach der Recken-Festung in Hannover stattgefunden, wird am Mittwoch ab 17:30 Uhr, für die Handballer sicherlich etwas ungewohnt, unter freiem Himmel und auf Rasen im Garbsener Wilhelm-Langrehr-Stadion trainiert.
TSV-Trainer Christian Benbennek hat sich bereits ein abwechslungsreiches Trainingsprogramm überlegt und freut sich auf die Einheit und auf den Austausch: „Das gemeinsame Training ist eine hervorragende Abwechslung für alle Spieler und Trainer. Der interdisziplinäre Austausch bringt neuen Input und wir freuen uns, dass wir die Freundschaft zu den Recken weiterhin pflegen können. Die schwierigste Aufgabe wird sein, die passenden Fußballschuhe in den Größen 46 – 48 für die Recken zu finden.“ 

1:2 - TSV kassiert unglückliche erste Heimniederlage

Der TSV Havelse hat das zweite Spiel in Folge in der Regionalliga Nord verloren. Gegen den Lüneburger SK, der sich schon im Viertelfinale des Landespokals an gleicher Stelle durchgesetzt hatte, unterlag die Mannschaft von Trainer Christian Benbennek mit 1:2.
Zwar ließen die Hausherren defensiv kaum etwas zu, doch brachte ein Doppelschlag von Muhamed Alawie die Gäste aus Lüneburg kurz vor dem Halbzeitpfiff in Führung. Erst traf der Angreifer des LSK per Kopf (41.), dann verwandelte er einen Foulelfmeter (44.). 
Die Garbsener steckten vor 421 Zuschauern im Wilhelm-Langrehr-Stadion aber keinesfalls auf, sondern zeigten tolle Moral. "Das ist absolut unsere Stärke in dieser Saison", befand TSV-Akteur Denis Wolf. So gelang Erhan Yilmaz per direktem Freistoß noch der Anschlusstreffer (54.), Hilal El-Helwe setzte eine Volleyabnahme an die Latte (75.). Zum verdienten Ausgleich reichte es dennoch nicht mehr. Zum Spielbericht!

Der nächste Gegner: LSK Hansa

Am Sonntag begrüßt der TSV Havelse den aufgestiegenen Lüneburger SK Hansa im Wilhelm-Langrehr-Stadion zur ungewohnten Zeit, Anstoß ist schon um 13 Uhr (Live bei Twitter!). Es ist bereits das zweiten Duell innerhalb kürzester Zeit.
Am 20. August war der LSK im Viertelfinale des Krombacher-Pokals zuletzt an der Hannoverschen Straße zu Gast, die Erinnerungen an diesen Mittwoch Abend sind für die Havelser Jungs allerdings bitter. Zwei Mal führten die Benbennek-Schützlinge gegen Lüneburg, beide Male egalisierte sich der Vorsprung. Das Ende ist bekannt: Mit 6:7 unterlag der TSV Havelse im Elfmeterschießen, die Seifenblase „DFB-Pokal“ zerplatzte.
In der Regionalliga Nord läuft es hingegen noch nicht gut für die Hansa. Auch nach dem siebten Spieltag, der eine 1:3-Niederlage gegen den SV Meppen mit sich brachte, wartet man an der Ilmenau weiterhin auf den ersten Sieg. Und das, obwohl der Sportklub sogar schon einen Spieltag weiter ist als der TSV, denn das Aufeinandertreffen mit dem VfB Lübeck wurde vorgezogen. Am dichtesten dran war Lüneburg an den ersten beiden Spieltagen. Die Punkteteilungen mit der U23 von Eintracht Braunschweig sowie dem BSV Rehden, waren die bisher einzigen eingefahrenen Zähler. Die folgenden sechs Regionalliga-Partien gingen allesamt verloren. Mit 18 Gegentreffern stellt der heutige Gegner die mit weitem Abstand schwächste Defensive der Liga.
Doch ein Blick auf die Tabelle verrät: Auch wenn der Lüneburger SK derzeit Schlusslicht der Staffel ist, könnte man mit einem Sieg gegen Havelse sogar mit den schwach gestarteten aber mit hohen Ambitionen ausgestatteten Mannschaften des Goslarer SC und des VfB Oldenburg gleichziehen.
Bleibt ein Problem: Von acht absolvierten Paarungen wurden in ganzen vier Spielen Punkte auf den letzten Metern – will heißen: Kurz vor dem Ende oder gar in der Schlussminute – gelassen. Die Tabelle täuscht also über das vorhandene Potential, welches der TSV ja bekanntlich zu spüren bekam, hinweg.
Bereits zum zweiten Mal trainiert Elard Ostermann den LSK, bei dem er einst seine Trainerlaufbahn startete. Der ehemalige Bundesligaprofi des VfL Bochum und des Hamburger SV war zuvor auch beim NTSV Strand sowie dem FC Schönberg 95 als Übungsleiter in der Verantwortung.
Kräftig aktiv war die sportliche Leitung vor Saisonbeginn. Ganze 14 neue Spieler fanden den Weg an die Ilmenau, darunter gleich fünf Akteure, die in der abgelaufenen Spielzeit in der Regionalliga-Nord gegen den Ball traten. 
Aus Havelser Sicht prominenteste Gesichter sind die Neuzugänge Patrick Posipal, der noch bis zum Sommer als Kapitän des TSV auf dem grünen Rasen unterwegs war, sowie Ali Moslehe, der ebenfalls eine Vergangenheit in Garbsen hat. Posipal wird am Sonntag allerdings nichts zur Verfügung stehen, er fällt mit Verdacht auf Pfeiffersches Drüsenfieber aus.
Vom Goslarer SC wechselte Muhamed Alawie, vom SV Babelsberg Tezcan Karabulut, dem auch ein Treffer in jenem Pokal-Abend in Havelse gelang, in die Hansestadt.  

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Im unteren Juniorenbereich sucht die Fußballsparte für F- und G-Junioren außerdem noch nach engagierten Trainern, auch Neueinsteiger sind gerne gesehen.
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